Pcia Planteray White Port Cask 2019
Eckdaten von Pcia Planteray White Port Cask 2019
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Muss sagen, das ist jetzt überhaupt nicht mein Fall. Obwohl dieser Rum einen relativ niedrigen Alkoholgehalt hat, sticht der Alkohol ziemlich stark durch, obwohl er im Mund eher dünn und verwässert wirkt. Nichts, was ich brauche.
Automatisch übersetzt7,4: In der Nase blumige, kräuterige Melasse, erdig mit Tabak, süß mit gerösteten Holznoten wie Toffee, Nüssen, Karamell, würzig mit Vanille und Piment, fruchtige Noten wie Trockenfrüchte, Banane. Da der Fasseinfluss ziemlich stark ist, trifft er direkt unsere Nasenflügel. Beim Belüften wirkt der Rum dünn, der Cognac-Finish hinterlässt Spuren von Leder, wachsiger Note, grüne Früchte gesellen sich dazu, Karton und frischer Tee. 7,0: Am Gaumen ist der Angriff dünn, verwässert, leicht alkoholisch mit süßen, gerösteten Holznoten wie dunkle Schokolade, Karamell, Nüsse, würzig mit Vanille und Piment, fruchtig mit getrockneten, grünen Früchten, Beeren, etwas Banane und Grapefruit, Pflaume, da die Melasse blumig und leicht bitter ist. Cognac- und Portweinfass-Einflüsse sind deutlich spürbar. 7,2: Der Abgang ist kurz, trocken und tanninhaltig, leicht, mit Noten vom Gaumen, die noch verweilen, aber schnell verfliegen.
Automatisch übersetztHier handelt es sich um den Teil des Fasses, der dem Spirituosenhändler Les Décanteurs vorbehalten ist. Ein panamaischer Rum, der insgesamt von Noten weißen Portweins dominiert wird, dessen Reifung teilweise daraus stammt. Die Nase ist schlank und lässt an Bonbon aus Karamell, Toffee, Nüssen und Trockenfrüchten denken. Holz und Gewürze sind leicht, rund, wobei der weiße Portwein alles überragt. Eine süße und direkte Nase ohne große Komplexität. Im Mund zeigt sich ein dicker, aber verdünnter Rum mit vielen süßen Aromen, die den Gaumen komplett umhüllen: Karamell, Pflaume, Vanille und Portwein bilden den Großteil dieses geradlinigen Profils, ohne große aromatische Explosion, aber mit Tendenz zum Zuckerschock. Ein leichter Glouglou, um die verschiedenen Reifungsarten kennenzulernen, nicht mehr. Der Alkohol ist dank der süßen Noten und des niedrigen Grundalkoholgehalts gut eingebunden. Der Abgang ist eher schwach, hält sich aber länger auf dem Portwein, mit einigen Spuren von Karamell, Vanille sowie holzigen und gerösteten Noten. Es gibt nicht viel daraus zu holen. Ein sehr zugänglicher Bonbon-Rum, dem es aber leider an Punch fehlt.
Automatisch übersetztWirkt erst sehr dünn, dann kommt deutlich der eigentlich niedrige Alkoholgehalt durch. Sehr alkoholisch, flach, nicht so gut